Wer steht hinter HIHFC?

Wir sind Freiwillige des Hogar Esperanza aus ganz Deutschland, die alle selbst in der „Fundación Hogar Esperanza“ ehrenamtlich gearbeitet haben oder derzeit dort tätig sind. Über verschiedene Trägerorganisationen - wie den SFD (Sozialen Friedensdienst Kassel) oder VE-Global - oder über direkten Kontakt zum Heim, hat es uns alle meist nach dem Abitur für längere Zeit nach Santiago verschlagen. Zurück in Europa wollen wir das Kinderheim nun weiterhin unterstützen.


Philipp Lenz ist in München geboren und war in seiner Heimat schon früh als Kinderleichtathletiktrainer aktiv. Nach dem Abitur 2008 hat er sich für ein Freiwilliges Soziales Jahr im Hogar Esperanza entschieden. Es folgte dort ein eindrucksvolles Jahr voller Einsatz und positiven Erlebnissen, die sich auf seine Studien- und Berufswahl auswirkten: Als Leiter einer Münchner Krippe unterstützt er jeden Tag Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung und möchte sich deshalb ebenso für die bestmöglichen Entwicklungsbedingungen der Kinder des Hogar Esperanza einsetzen. Hand in Hand für Chile e.V. weiß auch durch ihn aus erster Hand, welche Unterstützung diese Kinder benötigen, die schwierige Startchancen im Leben hatten.

Ubermich Philipp


Moritz Diederichsen hat in Mannheim und Berlin Politik und Wirtschaft studiert. Vor dem Studium absolvierte er einen Freiwilligen Sozialen Dienst im Hogar Esperanza von August 2009 bis Juli 2010. Die Zeit im Kinderheim war eine sehr prägende Zeit für ihn, aus der er viele Eindrücke und Erinnerungen mitgenommen hat. Dem Heim fühlt sich Moritz immer noch sehr verbunden und möchte deshalb innerhalb des HIHFC-Vereins das Hogar weiter unterstützen.

Ubermich Moritz


Lena Berenberg-Goßler ist in Österreich aufgewachsen. Nach ihrer Matura war sie 2010 für ein Jahr in Chile als Freiwillige in einer internationalen NGO (VE-Global) tätig. Die Arbeit mit den Kindern im Hogar Esperanza hat sie damals sehr geprägt. Sie hat Medizin in Berlin studiert und arbeitet nun als angehende Kinderärztin. Eine fortlaufende Unterstützung des Heims ist ihr ein großes Anliegen. Hand in Hand für Chile e.V. sieht sie als jungen Verein, der auf persönlichen Erfahrungen aufbaut und dadurch transparente und gezielte Hilfestellung leisten kann.

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Lisa Leßner, aufgewachsen in Bamberg, war von September 2013 bis April 2014 für acht Monate im Hogar Esperanza. Danach hat sie ihren Sozialökonomik Bachelor in Nürnberg  absolviert und ist seit Oktober 2019 auch für den gleichnamigen Master wieder dort.
Das Kinderheim in Santiago besuchte sie zwischenzeitlich noch drei Mal zuletzt im August 2018. Der Aufenthalt in Chile war eine sehr prägende Zeit für sie, weshalb sie dem Land sowie dem Projekt noch stark verbunden ist. Sie engagiert sich bei Hand in Hand für Chile e.V., da sie absolut überzeugt ist von der wundervollen Arbeit, die das Heim jeden Tag für viele Kinder leistet und da sie weiß, wie aufwendig und schwierig die Finanzierung der Einrichtung ist. Die enge Zusammenarbeit und die persönlichen Kontakte zumHogar Esperanza ermöglichen eine direkte, transparente und wirksame Unterstützung.


Daniel González, aufgewachsen in Meersburg am Bodensee, hat nach seinem Abitur 2009 in dem Hogar Esperanza sein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) absolviert. Nach Studienaufenthalten in Enschede und Madrid macht er nun seinen Master an der Rotterdam School of Management. Die prägenden Erfahrungen im Hogar Esperanza haben ihn dazu motiviert, sich mit dem Verein Hand in Hand für Chile e.V. dafür einzusetzen, dass das Heim auch weiterhin seine wundervolle Arbeit fortführen kann.

Ubermich Daniel


Fanny Ries hat 2010 ihr Abitur in Frankfurt am Main gemacht und anschließend ein halbes Jahr im Hogar Esperanza verbracht. Ihre Erfahrungen in Chile haben sie dazu veranlasst Volkswirtschaft sowie Internationale Beziehungen zu studieren. Obwohl ihre Zeit im Hogar schon etwas zurückliegt, ist es ihr wichtig sich weiter für die Kinder zu engagieren und den Kontakt nicht abbrechen zu lassen. Durch das Engagement im Verein Hand in Hand für Chile e.V. möchte sie dazu beitragen, dass die Kinder im Hogar Esperanza weiterhin so toll betreut werden und es ihnen gut geht.


Vincent Diederichsen ist in Bremen aufgewachsen und hat 2014 in Bremen sein Abitur gemacht. Danach hat er in Hamburg seine Ausbildung zum Kaufmann für Spedition-& Logistikdienstleistungen absolviert und ist daraufhin nach Chile gereist, um für 3 Monate das Hogar zu unterstützen. Aktuell studiert er dual in Mannheim & Frankfurt BWL. Auch wenn es nur eine relativ kurze Zeit für ihn im Hogar war, hat er dennoch viele Eindrücke dort sammeln können. Dies hat ihn dazu bewegt, sich bei Hand in Hand für Chile e.V. zu engagieren.


Cara Siegel ist in Witzenhausen geboren. Mit 10 Jahren ist sie mit ihren Eltern von Nordhessen nach Michelstadt in Südhessen gezogen. Dort hat sie 2018 das Abitur gemacht. Nach dem Schulabgang hat sie für ein Jahr im Hogar Esperanza gearbeitet. Die herzliche Aufnahme im Hogar und die Arbeit mit den Kindern haben das Jahr in Chile für sie zu etwas ganz Besonderem werden lassen.
Weil ihr diese Zeit im Kinderheim so viel gegeben hat, möchte sie nun auch etwas zurückgeben, indem sie sich im Verein Hand in Hand für Chile e.V. engagiert. Für sie ist das Hogar Esperanza ein tolles Kinderheim, in dem Menschen mit viel Herzblut für das Leben der Heimkinder arbeiten. Ihrer Meinung nach lohnt es sich, dieses tolle Team zu unterstützen!


Vanessa Würges ist in einer ländlichen Gegend in der Nähe von Koblenz aufgewachsen. Nach ihrem Abitur hat sie für ein Jahr, von August 2018 bis August 2019, einen Freiwilligendienst im Hogar Esperanza absolviert. Die vielen schönen und prägenden Momente im Kinderheim haben sie dazu inspiriert auch beruflich etwas Soziales machen zu wollen. Aus diesem Grund studiert sie mittlerweile Soziale Arbeit in Nürnberg. Mit ihrer Mitwirkung im Verein möchte sie ihre Dankbarkeit gegenüber dem Kinderheim zeigen und etwas für die großartige Zeit zurückgeben.


Maret hat 2019 in einem kleinen Dorf in der Nähe von Kiel ihr Abitur gemacht. Danach hat sie sich dazu entschieden, für ein Jahr im Hogar Esperanza einen Freiwilligendienst zu machen. Aus dem „ein Jahr“ wurden leider viel zu schnell nur acht Monate, da sie ihren Dienst aufgrund des Coronavirus frühzeitig abbrechen musste. Nichtsdestotrotz hat ihr die Arbeit mit den Kindern so viel gegeben, sodass sie die Kinder durch ihr Engagement im Verein HIHFC e.V. weiterhin unterstützen möchte.


Alice Kästner verbrachte die ersten achtzehn Jahre ihres Lebens in der Nähe von Erfurt, in der kleinen Ortschaft Walschleben. Nach abgeschlossenem Abitur reiste sie nach Chile, um dort für ein Jahr als Freiwillige im Hogar Esperanza zu arbeiten. Die Arbeit dort empfand sie als ein sehr prägendes Erlebnis voller schöner Momente, Herzlichkeit und Liebe. Auch wenn ihr Aufenthalt durch das Coronavirus ein früheres Ende als geplant fand, waren es sehr intensive und glückliche Monate, die sie ihr ganzes Leben begleiten werden. Um das Kinderheim auch in Deutschland weiterhin unterstützen zu können, entschloss sie sich, Mitglied des Vereins Hand in Hand für Chile e.V. zu werden. Sie ist sehr dankbar für die tolle Zeit in Chile und die Möglichkeit, im Verein mitarbeiten zu können.