Milchpulver und Medikamentenversorgung

Neben den Windeln schlagen die Kosten der Säuglingsmilch enorm zu Buche. Acht Babys waren zum Zeitpunkt ihrer Ankunft im Heim noch so klein, dass sie Ersatzmilch benötigten. Die anfallenden Kosten haben wir für zwei Monate finanziert.

Außerdem leidet eines der Mädchen im Haus der Kleinen an einem seltenen Syndrom, das zwar nicht heilbar ist, aber durch den frühzeitigen Einsatz bestimmter Maßnahmen in positive Bahnen gelenkt werden kann. Hierzu gehört unter anderem die Gabe von Wachstumshormonen. Die medizinische Versorgung des Mädchens und insbesondere die Kosten der Wachstumshormone bedeuten eine große Herausforderung für das Heim, weshalb wir uns als Verein dazu entschlossen haben, diese Kosten für ein Jahr zu übernehmen.